Wenn Natur zerstört, Klimaziele missachtet und Menschenrechte verletzt werden, steht dahinter stets viel Geld. Seit 1992 offenbart der Verein urgewald e.V. die Geldquellen hinter zerstörerischen Projekten. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe FILMOTOPIA laden Bund Naturschutz und Katholische Erwachsenenbildung am Mittwoch, den 14.01.2026 um 19 Uhr zum Filmabend in gemütlicher Atmosphäre mit anschließender Frage- und Diskussionsrunde ins Café Holler, Amanstraße 8, ein. Der preisgekrönte Dokumentarfilm „urgewald – Auf den Spuren des Geldes“ zeigt, wie aus dem kleinen Verein in der münsterländischen Provinz eine anerkannte, schlagkräftige Organisation wurde. Der Eintritt ist frei.
„urgewald ist in meinen Augen eine der erfolgreichsten Organisationen im Umweltbereich, weil sie es mit den ganz Großen aufnehmen: den Banken. urgewald zeigt, wie viel Geld immer noch in die fossilen Energien gesteckt wird, fossile Energien, die unsere Erde letztendlich zerstören. Das muss endlich aufhören.“
Dorothea Sick-Thies, Protect the Planet